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E-Scooter mit Straßenzulassung: ABE, Versicherung, und was 2027 kommt

Dealo liest das Fabrikschild, nicht den Werbetext 🛴

Von Torben & Lina · Stand: Oktober 2026 · Lesezeit ca. 9 Minuten

Deinen nächsten Schritt finden ↓Erst die Grundlagen lesen

Deine Wünsche. Deine Auswahl.

Welcher Check fehlt vor deinem E-Scooter-Kauf?

Die Auswahl führt dich zu Unterlagen, Alltagsanforderungen und rechtlichen Prüfschritten. Eine Werbeangabe im Titel gilt hier nicht als Zulassungsnachweis.

Keine automatische Freigabe für den Straßenverkehr. Fahrzeugunterlagen und aktuelle Regeln sind maßgeblich.

Deine nächsten Schritte

4 mögliche nächste Schritte

Dein nächster Schritt

Typ und Betriebserlaubnis abgleichen

Notiere Hersteller, genaue Typbezeichnung und ABE-Nummer aus den Fahrzeugunterlagen. Gleiche sie mit den amtlichen Angaben ab.

Modellvarianten und veränderte Fahrzeuge lassen sich nicht allein über den Handelsnamen beurteilen.

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Dein nächster Schritt

Die Fahrzeugdaten für die Versicherung bereitlegen

Sammle Fahrzeugunterlagen und die Daten des konkreten Rollers. Prüfe den benötigten Versicherungsschutz vor der ersten Fahrt.

Diese Hilfe bestätigt keinen bestehenden Versicherungsschutz.

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Dein nächster Schritt

Die Anforderungen an die Technik festhalten

Notiere Weglänge, Steigungen, Tragewege und verfügbaren Abstellplatz. Vergleiche diese Punkte mit Herstellerdaten und Modelltests.

Nennreichweite, Gewicht und zulässige Belastung am konkreten Modell nachlesen.

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Dein nächster Schritt

Die Regeln für deine Strecke prüfen

Sieh dir die beschriebenen Verkehrsflächen an und gleiche deine übliche Strecke damit ab.

Beschilderung und aktuelle Verkehrsregeln vor Ort beachten.

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Die Auswahl hilft dir beim nächsten Schritt. Die fachlichen Hinweise und vorhandenen Rechner im Ratgeber bleiben maßgeblich.

Grundlagen der Entscheidungshilfe

GovData/KBA: amtlicher Datensatz mit ABE-Nummer, Hersteller, Typ- und Handelsbezeichnung.

E-Scooter mit Straßenzulassung: ABE und Versicherung

In unserer Draußen-&-E-Mobilitäts-Welt stehen 17 E-Scooter von unter 170 € bis 900 €. Zehn davon tragen die Worte „ABE“ und „Straßenzulassung“ im Titel oder in der Kurzbeschreibung, sechs dieser zehn heißen zugleich „Offroad“ oder „All-Terrain“. Zwei weitere sind mit 20 km/h ausgeschrieben; bei ihnen lohnt die Nachfrage nach der ABE-Nummer. Dieser Artikel erklärt, woran du eine Straßenzulassung erkennst, was sich zum 1. April 2026 geändert hat und was 2027 kommt, und warum der günstigste Roller im Sortiment der rechtlich heikelste ist.

Dealo sagt: „Ein Roller ohne Betriebserlaubnis ist kein billigerer Roller. Er ist ein Roller, den du auf keiner Straße und keinem Radweg benutzen darfst.“

1. Was ein E-Scooter rechtlich überhaupt ist

ZulassungABE und Datenbestätigung prüfen.
UnterlagenVersicherung und Fahrzeugdaten zuordnen.
UnterwegsDie Regeln im Text vor der Fahrt klären.
Die Zeichnungen zeigen, worauf sich die Angaben beziehen. Die Bedingungen und Einzelheiten stehen im zugehörigen Abschnitt.

Zuständig ist die Elektrokleinstfahrzeuge-Verordnung (eKFV). Nach § 1 Abs. 1 eKFV ist ein Elektrokleinstfahrzeug ein Kraftfahrzeug mit elektrischem Antrieb, einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit über 6 und höchstens 20 km/h sowie einer Lenk- oder Haltestange. Dazu kommen Vorgaben zu Leistung, Maßen und Gewicht.

Was schneller fährt, fällt aus der eKFV heraus und gilt bis 45 km/h je nach Geschwindigkeit als Mofa oder Kleinkraftrad, mit allem, was dazugehört: Prüfbescheinigung oder Führerschein, Betriebserlaubnis, Versicherungskennzeichen.

Die Pflichtausstattung steht in denselben Regeln: zwei voneinander unabhängige Bremsen mit mindestens 3,5 m/s² Verzögerung (§ 4), Beleuchtung nach § 67 StVZO, die abnehmbar sein darf (§ 5), und mindestens eine helltönende Glocke (§ 6).

2. Die zwei Dinge, ohne die du nicht losfahren darfst

Erstens die Betriebserlaubnis. Die Allgemeine Betriebserlaubnis (ABE) erteilt auf Antrag des Herstellers das Kraftfahrt-Bundesamt (§ 20 StVZO); für ein einzelnes Fahrzeug gibt es alternativ eine Einzelbetriebserlaubnis der Zulassungsbehörde (§ 21 StVZO). Erkennbar ist sie am Fabrikschild am Roller, auf dem Hersteller, Typ und die Nummer der ABE stehen. Das Kraftfahrt-Bundesamt veröffentlicht außerdem eine Liste aller erteilten Betriebserlaubnisse mit Hersteller, Genehmigungsnummer und Handelsbezeichnung. Vor dem Kauf dort nachzusehen, ist die sicherste Prüfung.

Zweitens das Versicherungskennzeichen. Ohne gültige Versicherungsplakette nach § 56 FZV darf der Roller nicht im öffentlichen Verkehr bewegt werden. Sie wird hinten angebracht, möglichst unter der Schlussleuchte, und muss aus acht Metern lesbar sein. Das Versicherungsjahr läuft vom 1. März bis Ende Februar; die aktuelle Plakette für 2026/27 ist schwarz. Zur Größenordnung ein Beispiel: Bei der LVM kostet die Haftpflicht zum Stand dieses Artikels 16,50 € pro Versicherungsjahr, gleich für jedes Alter; Teilkasko kommt für 22 € dazu, mit 150 € Selbstbeteiligung. Andere Versicherer rechnen anders, ein Vergleich lohnt sich.

Verbot und Strafe stehen an zwei Stellen: Das Verbot, ein unversichertes Fahrzeug zu gebrauchen, steht in § 6 Abs. 1 PflVG, die Strafvorschrift seit April 2024 in § 30 PflVG. Fahren ohne Versicherung ist eine Straftat: vorsätzlich Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder Geldstrafe, fahrlässig bis zu sechs Monaten oder Geldstrafe bis 180 Tagessätze, dazu die mögliche Einziehung des Fahrzeugs.

3. Was sich 2026 geändert hat – und was erst 2027 kommt

Die eKFV ist überarbeitet worden; die Änderungsverordnung wurde am 30. Januar 2026 ausgefertigt und im Februar verkündet. Sie tritt aber in zwei Stufen in Kraft, und diese Unterscheidung entscheidet darüber, was heute gilt:

Stufeseit / abInhalt
Stufe 11. April 2026 – gilt heutetechnische Anforderungen an neue Fahrzeuge
Stufe 21. März 2027 – gilt noch nichtVerhaltensregeln, Überführung in die StVO, neue Verwarnungsgelder

Das heißt konkret: Alles, was in Zeitungsmeldungen über Blinkerpflicht, Nebeneinanderfahren, Grünpfeil und Parken auf dem Gehweg zu lesen war, ist beschlossen, aber noch nicht anwendbar. Es gilt weiter die bisherige Rechtslage. Für dich als Käufer ist trotzdem ein Punkt wichtig: Es gibt keine Nachrüstpflicht. Ein heute gekaufter, zugelassener Roller bleibt zulässig, auch wenn ab 2027 neue Fahrzeuge Blinker haben müssen.

Wo wir uns nicht festlegen: Der genaue Stichtag für die Blinkerpflicht wird in den Quellen unterschiedlich genannt: Das Ministerium schreibt „übrige Artikel ab 1. März 2027“, andere Stellen nennen den 1. Januar 2027 für das Inverkehrbringen neuer Fahrzeuge; welche Angabe stimmt, konnten wir nicht klären.

4. Wo du fahren darfst – heute

Nach § 10 Abs. 1 eKFV gilt innerorts: Radwege, gemeinsame Geh- und Radwege, Radfahrstreifen und Fahrradstraßen; wo es davon nichts gibt, die Fahrbahn oder der verkehrsberuhigte Bereich. Außerorts kommt der Seitenstreifen dazu (Abs. 2). Die Straßenverkehrsbehörden können mit dem Zusatzzeichen „Elektrokleinstfahrzeuge frei“ Ausnahmen zulassen (Abs. 3).

Verboten sind der Gehweg, die Fußgängerzone ohne ausdrückliche Freigabe und die Einbahnstraße gegen die Richtung. Dazu kommt aus § 11 eKFV: einzeln hintereinander fahren (nebeneinander ist bis Ende Februar 2027 verboten), kein Anhängen an andere Fahrzeuge, kein Freihändigfahren. Wer keinen Blinker hat, zeigt das Abbiegen per Handzeichen an. Die Personenbeförderung ist nach § 8 eKFV ausdrücklich untersagt: Zu zweit auf einem Roller ist immer verboten, auch wenn beide zusammen leicht genug wären.

Beim Alkohol gelten die Regeln fürs Auto. Ab 0,5 Promille ist es eine Ordnungswidrigkeit nach § 24a Abs. 1 StVG, ab 1,1 Promille eine Straftat nach § 316 StGB, bei Ausfallerscheinungen schon ab 0,3 Promille. Für Fahranfänger und alle unter 21 gilt null.

Die Rechtsprechung zur 1,1-Promille-Grenze und zum Führerscheinentzug ist nicht einheitlich. Der BGH hat die Frage bisher ausdrücklich offengelassen, einzelne Amtsgerichte weichen ab. Zwei Entscheidungen wenden die Regeln auch auf E-Scooter an:

Wird die Fahrerlaubnis entzogen, gilt das für alle Klassen, also auch fürs Auto.

5. Der Punkt, an dem es teuer wird: mehr als 20 km/h

Die sechs Offroad- und All-Terrain-Roller in unserer Welt nennen alle zugleich eine Straßenzulassung mit ABE. Das schließt sich nicht aus: Entscheidend ist, ob der konkrete Typ auf 20 km/h begrenzt ist und mit seiner Nummer in der Liste des Kraftfahrt-Bundesamts steht. Ein Roller, der bauartbedingt schneller fährt, fällt dagegen aus der eKFV heraus, ganz gleich, wie er heißt. Für solche Roller gilt:

Dasselbe gilt für Tuning. Wer einen zugelassenen Roller schneller macht, bringt die Betriebserlaubnis zum Erlöschen, und die Plakette deckt das Fahrzeug dann nicht mehr. Der Versicherer zahlt dem Unfallgegner zwar, holt sich das Geld aber bei dir zurück; obendrein fährst du unversichert im Sinne des § 30 PflVG.

6. Was die Tests über die Technik sagen

Der ADAC hat Ende Juli 2026 zehn Modelle zwischen 499 und 799 € geprüft: sieben „gut“, eines „befriedigend“, und zwei bekamen nur „ausreichend“ (4,5), weil im Härtetest der Lenker brach. Die Stiftung Warentest hatte im Juli 2025 sieben Roller getestet und dasselbe Bild gefunden: auch dort brach bei einem Modell der Lenker.

Die zweite wichtige Zahl betrifft die Reichweite. Gemessen wurden bei 90 kg Fahrergewicht, Vollgas und eingeschaltetem Licht 33,8 bis 47,9 km. Ein Hersteller warb mit „bis zu 75 km“ und kam auf rund 48, also etwa 36 Prozent weniger. Wo unsere Angebote eine Reichweite nennen, sind es 14 bis 70 km. Rechne mit ungefähr zwei Dritteln der Herstellerangabe, im Winter mit weniger.

Worauf es beim Kauf sonst ankommt, deckt sich in beiden Tests:

Und ein Thema, das kein Test abdeckt, aber die Versicherer beschäftigt: Lithium-Ionen-Akkus können ihre Energie plötzlich und unkontrolliert abgeben. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) rät zu Originalladegeräten, keiner Ladung bei Hitze oder Frost und dazu, ein verformtes oder überhitztes Gerät nicht weiter zu benutzen. Unser eigener Rat obendrauf: Lade nicht über Nacht im Flur, wenn er dein Fluchtweg ist.

7. Wer haftet, wenn etwas passiert

2025 zählte das Statistische Bundesamt 16.496 Unfälle mit Personenschaden unter Beteiligung von E-Scootern, 38,1 Prozent mehr als im Vorjahr. 38 Menschen starben, 1.895 wurden schwer verletzt. Bei den E-Scooter-Fahrenden entfielen 10,9 Prozent des festgestellten Fehlverhaltens auf Alkohol, bei Radfahrenden waren es 7,7 Prozent.

Bei der Haftung ändert sich gerade etwas. Bisher gilt: Weil E-Scooter bauartbedingt nicht schneller als 20 km/h sind, greift die verschuldensunabhängige Halterhaftung des § 7 StVG nicht; das nimmt § 8 Nr. 1 StVG ausdrücklich aus. Das Kammergericht Berlin hat das im November 2025 bestätigt. Wer als Fußgänger angefahren wird, muss dem Fahrer also ein Verschulden nachweisen. Der Bundestag hat am 9. Juli 2026 ein Gesetz beschlossen, das diese Ausnahme für Elektrokleinstfahrzeuge aufhebt, der Bundesrat hat es am 25. September 2026 gebilligt. Danach haftet der Halter ohne Verschulden, und der Fahrer haftet, solange er nicht beweist, dass ihn kein Verschulden trifft. In Kraft tritt das am ersten Tag des Quartals nach der Verkündung; ob das Gesetz schon verkündet ist, konnten wir zum Stand dieses Artikels nicht feststellen. Wird es zwischen Oktober und Ende Dezember verkündet, ist das der 1. Januar 2027. Bis zum Inkrafttreten gilt die bisherige Regel. Eine private Haftpflichtversicherung deckt E-Scooter-Schäden übrigens nicht ab; dafür ist genau die Pflichtversicherung da.

Wann sich der E-Scooter nicht lohnt

Der wichtigste Fall zuerst: Der günstigste Roller in unserer Welt für 164,99 € wird für Kinder von 6 bis 10 Jahren beworben und ist mit 16 km/h angegeben. Beides zusammen geht rechtlich nicht auf. Alles über 6 km/h fällt unter die eKFV, und die verlangt in § 3 ein Mindestalter von 14 Jahren, dazu Betriebserlaubnis und Versicherungskennzeichen. Auf öffentlichen Wegen darf ein Zehnjähriger damit nicht fahren, egal was in der Beschreibung steht. Als Spaßgerät auf dem eigenen, eingefriedeten Grundstück ist es in Ordnung.

Lass es außerdem, wenn du länger als etwa 8 km pendelst. Dann ist ein Pedelec bequemer, wetterfester, versicherungsfrei und ohne Kennzeichen fahrbar. Was dabei zu beachten ist, steht in unserer E-Bike-Kaufberatung; der Unterschied ist grundsätzlich: Ein Pedelec bis 25 km/h und 250 Watt, das nur beim Treten unterstützt, gilt rechtlich als Fahrrad, ein E-Scooter als Kraftfahrzeug.

Und wenn du keinen Platz zum sicheren Laden hast oder den Roller täglich Treppen hochtragen müsstest, spricht das ebenfalls gegen den Kauf.

🛴 Zu den E-Scootern in der Draußen-&-E-Mobilitäts-Welt →

Kurze Fragen, kurze Antworten

Woran erkenne ich vor dem Kauf, ob ein Roller zugelassen ist?

An drei Dingen: Im Angebot steht ausdrücklich „ABE“ oder „Straßenzulassung“, die bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit ist mit 20 km/h angegeben, und der Hersteller taucht in der Liste der erteilten Betriebserlaubnisse beim Kraftfahrt-Bundesamt auf. Am Gerät selbst sitzt das Fabrikschild mit der ABE-Nummer. Fehlt eines davon, frag nach, bevor du kaufst.

Brauche ich einen Helm?

Vorgeschrieben ist keiner. Bei 20 km/h, kleinen Rädern und der Unfallstatistik von 2025 ist das trotzdem die billigste Versicherung, die du kaufen kannst.

Was droht, wenn ich ohne Kennzeichen erwischt werde?

Ein fehlendes oder verdecktes Kennzeichen bei bestehender Versicherung wird als Ordnungswidrigkeit behandelt. Gar keine Versicherung ist dagegen eine Straftat nach § 30 PflVG mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder Geldstrafe. Konkrete Bußgeldbeträge nennen wir bewusst nicht: Die kursierenden Tabellen für Gehwegfahren, Rotlicht und Handy am Lenker stammen aus Sekundärquellen, die amtlichen Tatbestandsnummern haben wir nicht gegenprüfen können.

Darf ich den Roller auf dem Gehweg abstellen?

Nach § 11 Abs. 5 eKFV gelten fürs Parken die Regeln für Fahrräder: Abstellen ist erlaubt, solange niemand behindert wird. Ab März 2027 wird das ausdrücklich in der StVO geregelt.

Was hat ein E-Scooter mit einer Video-Türklingel zu tun?

Denselben Denkfehler. In beiden Fällen darf man ein Gerät völlig legal kaufen und trotzdem nicht überall so benutzen, wie es beworben wird. Einen Roller ohne Betriebserlaubnis darfst du nur auf eingefriedetem Privatgelände fahren, die Klingelkamera wird heikel, sobald ihr Bild den Gehweg erfasst. Was dort gilt, steht in unserem Ratgeber Video-Türklingel.

Wer hinter Dealmaker4everybody steht und wie hier ausgewählt wird, steht auf Über uns.

Stand: 02.10.2026. Preise und Verfügbarkeit ändern sich. Die genannten Preise und Stückzahlen stammen aus unserer Themenwelt am 02.10.2026; es gilt immer der Preis im Shop. Die Rechtslage zu Elektrokleinstfahrzeugen ändert sich derzeit in Stufen; maßgeblich ist immer der amtliche Verordnungstext. Dieser Artikel ist eine allgemeine Kaufberatung und ersetzt keine Rechtsberatung.

Quellen und Datengrundlage

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